- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -    Meine  Leistungen    - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

 01 - Dual-aktivierung?

geritten und longiert.

 

Mehr dazu finden Sie unter dem Punkt 01.

02 - Equikinetic? / Neurokinetic? / Bemertherapie

Mehr dazu finden Sie unter dem Punkt 02.

03 - Longe-walking

Mehr dazu finden Sie unter dem Punkt 03 und in der Galerie.

04 - Reitunterricht

nach der Alexander-Technik.

 

Mehr dazu finden Sie unter dem Punkt 04 und in der Galerie.

05 - Fütterung

Mehr dazu finden Sie unter dem Punkt 5.

- - - - - - - - - - - - - - - - - -   01 - Dual-aktivierung (geritten & Longiert)   - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Was ist Dual-aktivierung®

Dual-Aktivierung® ist weit mehr, als bloßes Longieren oder Reiten durch blaue und gelbe Schaumstoffstangen.
Dual-Aktivierung® ermöglicht den Pferden ein schnelleres Hin-, und Herschalten der beiden Gehirnhälften. Gesehenes und Erlerntes kann schneller verarbeitet werden. Dual-Aktivierung® trainiert zunächst die Balance des Pferdegehirns. Die Ausgeglichenheit der beiden Hirnhemisphären, ist die Voraussetzung für optimales Lernen und somit für ein optimal trainiertes Pferd. Ständige rechts/links Wechsel, Biegen, Geraderichten und Konzentration, verhelfen dem Pferd sein Bewegungskoordination und Balance zu verbessern und seine Hinterhand zu aktivieren. Pferde werden gerade gerichtet, durch gesteigertes Körperbewusstsein, in Stresssituationen gelassener reagieren und verbessern ihren Muskelzuwachs.

Die gerittene Dual-Aktivierung

Mithilfe der blauen und gelben Trainingshilfen wird, durch durchdachte Parcours, bewährte Übungen aus der klassischen Dressur sichtbar gemacht und erleichtern das Nachreiten.
Durch ständige Rechts-Linkswechsel in der Dual-Aktivierung, lernt das Pferd umzulasten, gewinnt an Balance und Koordination. Das Pferd nimmt auf dem inneren hinteren Bein mehr Last auf, es wird zum Lastbein und das äußere Hinterbein zum Schubbein. Dadurch richtet sich das Pferd auf gebogener Linie “in sich gerade”, die Vorhand-Hinterhandkoordination wird optimiert, das Pferd reagiert besser auf die Hilfen, da es gelernt hat, sich und den Reiter besser auszubalancieren.
Durch neu gewonnene Balance und Koordination spart das Pferd Energie und es wird, durch optimale Belastung, einem Gelenkverschleiß vorgebeugt. Von Pferd und Reiter werden in der Dual-Aktivierung ständig Aufmerksamkeit und Konzentration gefordert.

 

Longieren in der Dual-Aktivierung

Das Longieren durch die Dual-Gassen ist ein erstes Vorbereiten und Heranführen an das Reiten oder das Longe-Walking in der Dual-Aktivierung. Durch einfach aufgebaute Parcours wird das Pferd durch die Gassen longiert. Die Größe des Longierzirkels wird dabei auf das Pferd abgestimmt. Es wird durch einen sinnvoll durchdachten Parcours longiert, welcher Stellung und Biegung verlangt und dabei die Koordination und Balance fördert. Sie können die gleichen Parcoure verwenden, wie in der gerittenen Dual-Aktivierung.
Beim Logieren geht das Pferd nur ein paar Runden im Schritt, dann gehen wir zügig zur Trabarbeit über. Braucht ein Pferd eine längere Aufwärmphase, so sollte das Aufwärmen vor dem Longieren geschehen.

 

 

Text und Idee Michael Geitner und Alexandra Schmid

www.pferde-ausbildung.de

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -  02 - Equikinetik? / Neurokinetic?   - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Equikinetic?

Wie Sie durch den Aufbau der Muskulatur ihr Pferd gesund erhalten und die ungeteilte Aufmerksamkeit ihres Pferdes bekommen. Nutzen Sie den Vorsprung an Wissen, um Ihrem Pferd effektiv die Muskulatur anzutrainieren, die es braucht. Equikinetisches Training ist revolutionär effektiv und doch einfach gehalten.
Dieses erarbeiten Sie sich in der engen Quadratvolte. Durch geführtes Longieren wird Ihr Pferd auf beiden Seiten gleichmäßig durchgearbeitet und sorgt für einen regelmäßigen Muskelaufbau.

 

Was hat Ihr Pferd von der Equikinetic?

  • Die gelenkstützende Tiefenmuskulatur wird gestärkt.
  • Die bewegungsrelevante Oberflächenmuskulatur Ihres Pferdes wird richtig trainiert
  • Ihr Pferd bekommt die Kraft, die es benötigt um den Reiter zu gesünder tragen zu können.
  • Die Rittigkeit Ihres Pferdes wird sich deutlich verbessern.
  • Das „Geraderichten“ Ihres Pferdes wird unterstützt.
  • Durch neugewonnene Kraft ermöglichen Sie Ihrem Pferd effizientere Bewegungen.
  • Aufmerksamkeit und Konzentration werden in höchster Form gefördert und erhalten.
  • Reha – Als Aufbautraining nach Verletzungen oder chronischen Erkrankungen im Bewegungsapparat, dient Equikinetic als effizientes Reconditionsprogramm
  • Durch die neugewonnene Muskelkoordination werden muskuläre Dysbalancen zwischen den Muskelgruppen deutlich harmonisiert. Dies führt zu einem optimierten Muskeltonus und somit zu effektiveren und energiesparenden Bewegungsabläufen.
  • Des Weiteren hilft Equikinetic Ihrem Pferd, etwa aufgrund muskulärer Dysbalancen des Bewegungs, -und Stützapparates, oft schon chronische Schmerzen, zu lindern.


Text und Idee Michael Geitner und Alexandra Schmid

www.pferde-ausbildung.de

 

Neurokinetik?

Die Neurokinetik® ist eine Kombination aus der Behandlung des Pferdes mit dem NeuroStim® (Prinzip der zellbiologischen Regulationstherapie) und der Equikinetic® als Bodenarbeitsprogramm.

 

Durch die Anwendung der NeuroStim® Massage wird die Grundlage für eine optimal entwickelte Muskulatur geschaffen, Verspannungen in allen Muskel- und Faszienschichten werden erreicht und gelöst.

Das Pferd ist wieder in der Lage, den gwohnten Raumgriff zu zeigen.

 

 

Bemertherapie

Die Bemertherapie ist eine Behandlungsmethode zur Physikalischen Gefäßtherapie. Sie unterstützt die Behandlung im Krankheitsfall, aktiviert die Selbstheilungskräfte durch Stimulierung der Mikrozirkulation und unterstützt die Immunreaktion.

 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -   03 - Longe-walking   - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Das Pferd wird durch die Dual-Gassen an der Doppellonge, ähnlich dem Fahren vom Boden aus, gearbeitet.

Auf das Gebiss wird aus Rücksicht auf das empfindliche Pferdemaul verzichtet.

Mit Michael Geitners Doppellonge, die kürzer ist als die Handelsübliche, fällt das Handling leichter.
Longe-Walking hat den Vorteil gegenüber dem Longieren, dass hier viele Rechts-Linkswechsel vorhanden sind.

Zudem wird beim Longe-Walking, als Alternative zum Reiten, der Rücken nicht belastet.
Koordination, Balance und Konzentration werden im Longe-Walking gefördert, das Vertrauen, welches das Pferd zum Longenführer aufbringen muss, wird vertieft.

 

 

Text und Idee Michael Geitner und Alexandra Schmid

www.pferde-ausbildung.de

- - - - - - - - - - - - - - - - -   04 - reitunterricht (nach der alexander-technik)   - - - - - - - - - - - - - - - -

Auf die Schulung des Pferdes wird beim Reiten viel Wert gelegt – leider wird dabei der Schulung des Reiters oft zu wenig Beachtung geschenkt.

Mit dem Körper nimmt der Reiter sein Pferd wahr. Kein Wunder also, dass bei einem schlecht ausbalancierten Sitz auch die Wahrnehmung des Reiters ungenau ist. Lernt der Reiter dagegen, seine Bewegungen zu optimieren, so erschließt sich die Reitkunst von innen heraus.

Viele unnötige Rückschläge werden so vermieden.

Die Losgelassenheit als die Schlüsselqualifikation des Reiters kann gemäß dem Erfinder der Alexander-Technik, Frederic Matthias Alexander, bewusst erlernt werden. Durch einen gedanklichen Aufbruch kann der Mensch es schaffen, dem gewohnheitsmäßigen, zu starken Zusammenziehen seines Körpers zu entkommen und neue Beweglichkeit zu entwickeln.

 

 

Text Walter Tschaikowsky

www.alexandertechnikundreiten.com

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -   05 - Fütterung   - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Die Ernährung unserer Pferde ist eng mit seinem Stoffwechsel verknüpft.

Ist dieser gestört kommt es langfristig fast immer zu Krankheiten. Viele Pferdehalter kennen mittlerweile die Probleme Ekzem (z.B. Sommerekzem), Mauke, Kotwasser, angelaufene Beine, Strahlfäule usw. und fragen sich

 

  • Welches Kraftfutter soll ich meinem Pferd geben?
  • Ist Silage/Heulage das geeignete Futter für mein Pferd"
  • Wie erkenne ich Stoffwechselprobleme?
  • usw.

 

Vom Prinzip her könnte es eigentlich ganz einfach sein - mit artgerechter Fütterung - !

Unter artgerechter Fütterung versteht man Hafer - der tägl. Arbeit angepaßt -, qualitativ sehr gutes Heu/Stroh - Äste zum Knabbern, Kräuter in Apothekenqualität.

 

Unter dem Thema "Der Darm ist Schuld" biete ich gerne Seminare bei Ihnen an.

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Flyer für Dual-Aktivierung und Equikinetik
Flyer Dualaktivierung - Equikinetic.pdf
PDF-Dokument [625.4 KB]

 

 

Flyer für Neurokinetic
Flyer Neurostim.pdf
PDF-Dokument [640.5 KB]

 

 

Flyer für die Fütterungsseminare
Flyer Fütterung.pdf
PDF-Dokument [2.8 MB]